Kontinuierliche Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist
unser wichtigstes Anliegen. Wir behandeln unsere Patienten nach
neuesten medizinischen Fachkenntnissen.
Atemtherapie
passive u. aktive Atemgymnastik (Atemtraining), Sprechübungen
(Atemphasentraining) sowie Erlernen und Anwenden von
Entspannungstechniken als unterstützende Maßnahmen u.a. bei Lungen-
und Bronchialerkrankungen, nach Operationen, zur
Geburtsvorbereitung, bei vegetativen Störungen.
Beckenbodentherapie
In der Beckenbodentherapie werden folgende Krankheitsbilder
behandelt:
- Speicher und Entleerungsstörungen von Blase und Enddarm
- Senkungsbeschwerden
- Funktionsstörungen (neurogen und psychosomatisch) von Blase und Darm
- Lagerveränderungen im Urogenitaltrakt
- Schmerzen im Becken
- Behandlung von Blase, Darm und Prostata nach Operationen
- Othopädische Krankheitsbilder
Zunehmende funktionelle Erkenntnisse haben die physiotherapeutische Arbeit in den letzten Jahren sehr verändert. die anatomischen und physiologischen Zusammenhänge zwischen Beckenboden, Bauchmuskulatur, Rückenmuskulatur und Zwerchfell wird in unserer Behandlung Rechnung getragen.
Befundorientiert und individuell wird die Therapie auf die Patientin, den Patienten abgestimmt, wobei Atmung, Haltung, Einwirkung der Schwerkraft und das Alltagsverhalten eine wichtige Rolle spielen. Kenntnisse aus z.B. Funktioneller Bewegungslehre, Manueller Therapie, Atemtherapie, Reflexzonentherapie und Psychomotorik ermöglichen eine ganzheitliche Behandlung.
- Speicher und Entleerungsstörungen von Blase und Enddarm
- Senkungsbeschwerden
- Funktionsstörungen (neurogen und psychosomatisch) von Blase und Darm
- Lagerveränderungen im Urogenitaltrakt
- Schmerzen im Becken
- Behandlung von Blase, Darm und Prostata nach Operationen
- Othopädische Krankheitsbilder
Zunehmende funktionelle Erkenntnisse haben die physiotherapeutische Arbeit in den letzten Jahren sehr verändert. die anatomischen und physiologischen Zusammenhänge zwischen Beckenboden, Bauchmuskulatur, Rückenmuskulatur und Zwerchfell wird in unserer Behandlung Rechnung getragen.
Befundorientiert und individuell wird die Therapie auf die Patientin, den Patienten abgestimmt, wobei Atmung, Haltung, Einwirkung der Schwerkraft und das Alltagsverhalten eine wichtige Rolle spielen. Kenntnisse aus z.B. Funktioneller Bewegungslehre, Manueller Therapie, Atemtherapie, Reflexzonentherapie und Psychomotorik ermöglichen eine ganzheitliche Behandlung.
Bobath für Erwachsene
Das Bobath-Konzept ist ein Konzept zur Therapie aller Patienten mit
Lähmungen durch Krankheiten des zentralen Nervensystems. Es eignet
sich zur frühen Rehabilitation von Patienten mit Erkrankungen des
ZNS mit zentralen Paresen, Spastik und Störungen der
Körperwahrnehmung. Die auf der Plastizität des Gehirns basierende
therapeutische Pflege zielt auf Beeinflussung der Spastik,
Verbesserung der Körperwahrnehmung und Anbahnung normaler Bewegung.
Durch spezielle Arten der Lagerung und der Bewegung des Patienten
werden bleibende Muskelverkrampfungen (Spastik) verhindert und
durch Lähmung verlorene Bewegungen wieder angebahnt. Dabei macht
man sich die lebenslange Lernfähigkeit und die Kapazitätsreserven
des Gehirnes zu Nutze.
Bobath für Kinder
hat die Aufgabe, Kinder mit neurologischen Auffälligkeiten zu
behandeln. In der Therapie versucht man mit gezielten Maßnahmen,
die Eigenregulation des Kindes in Bezug auf Haltung und Bewegung zu
unterstützen. Dabei ist es das erklärte Ziel des Konzeptes, das
Kind zunächste in seinen Fähigkeiten zu erkennen und seine
Kompetenzen zu entdecken. Voraussetzung hierfür ist ein adäquater,
neurologischer Befund, der die Basis für jedes weitere Vorgehen
bildet. Der Therapeut holt das Kind an der Stelle ab, an der es
sich aktuell befindet und er versucht dann, die ihm dargebotenen
Fähigkeiten und Kompetzenzen zu benutzen und diese gemeinsam mit
dem Kind weiterzuentwickeln. Am Ende sthet das Erreichen einer
größtmöglichen Selbstständigkeit, bei der sowohl die funktionellen
Fähigkeiten des Kindes differenziert werden sollen, als auch die
Handlungskompetenz erweitert wird.
Cranio Sakrale Therapie
Die Cranio Sakrale Therapie basiert auf der Tatsache, dass Gehirn
und Rückenmark in einem flüssigen medium "schwimmen", dem Lipuor.
Der Liquor hat dabei seine eigene Rhythmik (wie z.B. Atmung und
Herzschlag). Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Beschaffenheit
und Schwingungsverhalten des Liquor sich auf die Gesundheit und das
geistige und körperliche Wohlgefühl der Menschen auswirken.
Am Beginn einer Behandlung steht das Ertasten des individuellen Cranio-Rhythmus durch den Therapeuten. Durch dessen präzise Untersuchung und Auswertung wird das Aufspüren von körperinneren Blockaden möglich. Mit Hilfe sanfter manueller Techniken an Schädelknochen, Membranen und am Bindegewebe werden bestehende Einschränkungen des Systems behutsam aufgelöst. Das System wird durch Setzen von Stillpunkten gestärkt und harmonisiert.
Folgende Krankheitsbilder sind therapierbar: Kopfschmerzen, Migräne, Asthma bronchiale, Depression, Fieber unklarer Genese, Gesichtszucken, hyperkinetisches Syndrom, Lernstörungen bei Kindern, Narben nach Operationen und Verletzungen, Schlaflosigkeit, Schwindel, Tinitus, Wirbelsäulenpathologien
Am Beginn einer Behandlung steht das Ertasten des individuellen Cranio-Rhythmus durch den Therapeuten. Durch dessen präzise Untersuchung und Auswertung wird das Aufspüren von körperinneren Blockaden möglich. Mit Hilfe sanfter manueller Techniken an Schädelknochen, Membranen und am Bindegewebe werden bestehende Einschränkungen des Systems behutsam aufgelöst. Das System wird durch Setzen von Stillpunkten gestärkt und harmonisiert.
Folgende Krankheitsbilder sind therapierbar: Kopfschmerzen, Migräne, Asthma bronchiale, Depression, Fieber unklarer Genese, Gesichtszucken, hyperkinetisches Syndrom, Lernstörungen bei Kindern, Narben nach Operationen und Verletzungen, Schlaflosigkeit, Schwindel, Tinitus, Wirbelsäulenpathologien
Elektrotherapie
Behandlung unter Verwendung von niederfrequenten Reizströmen mit
definierten Stromimpulsen, deren Reizparameter dem Grad der Lähmung
angepasst sind. Dadurch werden Nervenfasern zur Muskelstimulation
und Muskelfasern gereizt.
Eis-, Kältetherapie
Lokale Behandlung mit intensiver Kälte in Form von Eiskompressen.
Dadurch sollen Entzündungen gedämpft werden, die
Nervenleitgeschwindigkeit herabgesetzt und Muskelakvität angeregt
werden.
Fango
am Boden von Thermalquellen abgelagerter Mineralschlamm bzw. durch
atmosphärische Einwirkung verwitterter Basalttuff (z.B.
Eifelfango). Fango dient als dickbreiige, unter Wasserzusatz
angeteigte Packungsmasse für örtliche Peloid-Therapie bei
chronischen schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates, z.B.
Lumbalgien, HWS-Syndrom, Osteoporose, Arthrosen, Tendopathien,
Weichteilrheumatismus u.a.
Kinesio Taping
Kinesio-Taping wird angewendet zur Verbesserung der Muskelfunktion
(Muskelverspannungen, Disharmonien), Unterstützung der Gelenke
(Verbesserung der Stabilität und Beweglichkeit), Schmerzreduktion
sowie zur Aktivierung des Lymphsystems (Lymphödeme, Postoperative
Nachsorge z. B. nach Brustkrebsoperationen).
Kinesio Taping gehört wohl zu den revolutionärsten Behandlungsmethoden der heutigen Zeit. Von Muskelverspannungen und Rückenschmerzen, über Tennisarm und Migräne bis hin zu Regelschmerzen und Mikitionsstörungen. Kinesio-Taping besitzt ein außerordentlich breites Anwendungsspektrum.
Kinesio Taping gehört wohl zu den revolutionärsten Behandlungsmethoden der heutigen Zeit. Von Muskelverspannungen und Rückenschmerzen, über Tennisarm und Migräne bis hin zu Regelschmerzen und Mikitionsstörungen. Kinesio-Taping besitzt ein außerordentlich breites Anwendungsspektrum.
Krankengymnastik
Krankengymnastik sind planmäßige, individuell angepaßte aktive
und/oder passive körperliche Übungen. Krankengymnastik hat zum
Ziel: Schmerzreduktion, Kraft- und Mobilitätsgewinn,
Ausdauertraining, Koordinationsverbesserung, Begnung von Schäden an
den Bewegungsorganen, i.w.S. auch die Bewegungsbehandlung bei
inneren Erkrankungen als Mittel zur Steigerung der Leistungskraft,
als Herz-Kreislauf-Training, zur Prophylaxe, Rehabilitation etc.
Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis
Krankengymnastiksche Übungen, die die Koordination von Gelenk und
Muskulatur erlernen soll (z.B. Parkinson, Multiple Sklerose,
Spastiken, Lähmungen etc.)
Manuelle Lymphdrainage
jede den Lymphabfluß aus dem Gewebe begünstigende Therapiemaßnahme.
Die Lymphdrainage ist eine Massageform mit speziellen "Druck- u.
Schöpfgriffen", u.a. zur physikalischen Entstauung von Lymphödemen
(z.B. in der Nachsorge bei Patientinnen mit Brustkrebsoperation)
oder Ödemen anderer Genese (z.B. nach Verletzungen oder bei
rheumatischen Gelenkerkrankungen). Manuelle Lymphdrainage wird
i.d.R. gemeinsam mit weiteren Methoden (Bandagierungen, Hautpflege,
Bewegungsübungen, entstauende Lagerung etc.) angewendet.
Manuelle Therapie
ist eine komplexe Behandlung von Bewegungsstörungen der
Funktionseinheit Gelenk-Muskel-Nerv. Dies erfolgt mit Hilfe von
Gelenkmobilisationen, der aktiven und passiven Dehnung verkürzter
muskulärer Strukturen und die Kräftigung der abgeschwächten
Antagonisten. Begleitend wird der Patient in speziellen Gelenk- und
Muskelübungen geschult. Die therapeutischen Techniken unterstützen
die Wiederherstellung der physiologischen Gelenkfunktionen und
sollten diese erhalten.
Massage
Die mechanische, systematische, schichtweise Durcharbeitung der
äußeren Gewebsschichten des Körpers zu Heilzwecken als wichtiges
Verfahren der physikalischen Therapie; als Teil- oder als
Ganzkörper-Massage, evtl. nach Auftragen flüssiger oder
salbenförmiger Massagemittel. Die klassische Massage unterscheidet
5 Grifftechniken: Streichungen, Knetung, Reibung, Vibrationen,
Klopfungen und Klatschungen.
Medizinische Trainingstherapie
regelmäßig wiederholte Maßnahmen zur Steigerung der körperlichen
und geistigen Leistungsfähigkeit.
Mobilisationstherapie
Die Anwendung dehnender Grifftechniken zur Gelenkmobilisierung
(einschließlich der Wirbelsäule) bei Krankheiten des
Bewegungsapparates, v.a. bei schmerzhaften Bewegungseinschränkungen
(Chirotherapie). I.w.S. auch die Sitz-, Geh- u. Bewegungsübungen
("Krankengymnastik") zur Anregung des Kreislaufs; als Thrombose-,
Embolie-, Pneumonieprophylaxe bei Bettlägerigen.
Physikalische Therapie
Die Anwendung physikalischer Reize im weitesten Sinne (sog. Reiz-
bzw. Reaktionstherapie) zur Prävention, Therapie und
Rehabilitation. Physikalische Therapie wird unterteilt in Wärme- u.
Kältetherapie, Behandlung mit Wasseranwendungen (Hydrotherapie),
Bewegungstherapie, Massagetherapien, Anwendung von Elektrizität
(Elektrotherapie), Anwendung von Heilquellen (Balneologie), Klima-,
Lichttherapie. Die Methoden der physikalischen Therapie
überschneiden sich in weiten Bereichen mit den sog. klassischen
Naturheilverfahren.
Psychomotorik
Über die positive Bewegungserfahrung wird das Selbstwertgefühl des
Kindes gestärkt. Es entdeckt seine Ressourcen und hat so den Mut,
Neues auszuprobieren und auch an seinen Schwächen zu arbeiten. Das
Ziel der Psychomotorik-Therapie ist, dass das Kind seine
Wahrnehmungs-, Handlungs- und Kontaktfähigkeit seinen Möglichkeiten
entsprechend erweitern kann.
Reflexzonenmassage
Massage von Reflexzonen zur gezielten Beeinflussung der diesen
Zonen zugehörigen inneren Organe oder zur Behandlung von
Schmerzsyndromen. Zu der Reflexzonenmassage gehören z.B.
Bindegewebsmassage, Fußreflexzonenmassage, Segmentmassage,
Periostbehandlung, Muskelreflexzonenmassage, Kolonmassage.
Sensorische Integration
Die Sensorische Integration wird bei Kindern mit
Wahrnehmungsstörungen eingesetzt. Zur Wahrnehmung eines Menschen
gehört: Die Aufnahme von Reizen über die Sinnesorgange, die
Weiterleitung zum Gehirn, Die Verarbietung und das Ordnen der
Reize. Mit diesen Fähigkeiten - also der adäquaten Verarbeitung
sinnlicher Wahrnehmung - ist der Mensch in der lage, sich sicher zu
bewegen, selbstbewusst zu handeln, sich situationsbedingt zu
verhalten, zu lernen, zu reagieren und zu differenzieren.
Ultraschall
Behandlung zur gezielten regionalen Erwärmung tiefer gelegender
Gewebsschichten (insb. Muskulatur, Knochen, Gelenkstrukturen) mit
hochfrequenten mechanischen Schwingungen. Ultraschall wird
eingesetzt zur Schmerzlinderung, positiven Beeinflussung von
Entzündungen und Reizungen, zur Lösung von Gewebsverklebungen und
Gewebeauflockerungen.